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Der Samurai 6x4.

Side View Was macht man, wenn man ein geländegängiges Wohnmobil mit 4WD für den Urlaub braucht? Richtig: man nimmt als Basis einen Suzuki SJ413 Longbody und setzt einen Wohnmobilaufbau drauf!
Und was macht man, wenn der eines Tages zu klein wird? Man setzt einfach eine dritte Achse dran und vergrößert den Aufbau entsprechend. Ein richtiger Individualist kauft eben kein Wohnmobil von der Stange. Außerdem ist der gute SJ413 auf Fernreisen durch den afrikanischen Kontinent erfolgreich erprobt.
Unmöglich? Nicht, wenn Sie A. Clalüna, den Erbauer dieses Fahrzeuges fragen!
Der
vermutlich
einzige
Suzuki
Samurai
6x4 auf
der Welt.
Erstes Kapitel 
So sieht er von schräg vorne aus. Reserverad und Benzinkanister finden auf der Dachreling Platz.
Zweites Kapitel
Das Hochdach ist für Stehhöhe im Innenraum aufgestellt. Die Seitenansicht zeigt, daß eine kleine Leiter benötigt wird um an der Seitentüre ein- und auszusteigen.
Drittes Kapitel
Hier ist das Hubdach bereits eingefahren worden. Nun ist er nur noch 2,65 m hoch. Die Gesamtlänge beträgt 5,25 m und die Breite entspricht dem Basismodell.
Viertes Kapitel
Das Fahrzeug ist trotz des großen und schweren Aufbaus noch erstaunlich geländegängig. Mehrere erfolgreiche Saharadurchquerungen haben dies bestätigt. Die sprichwörtliche Robustheit des SJ413 ist eben eine zuverlässige Basis für ein Off-Road-Wohnmobil. Der Wendekreis beträgt 13 m, der Kraftstoffverbrauch um 11 Liter Normalbenzin pro 100km.
Das ist der Konstrukteur und Erbauer des Samurai 6x4.
Mr. Claluna
A. Clalüna aus Bellikon in der Schweiz.
Sechstes Kapitel
Das Fahrzeug erhielt von seinem Schöpfer den Spitznamen TRANSSAHARA-ALIBABA-EXPRESSHAKER. Die dritte Achse wird zwar zusammen mit den zwei vorderen gebremst aber nicht angetrieben. Dies erwies sich bislang als technisch nicht notwendig.

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