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Rabeneick Motorräder der 50er Jahre. Hier könnt Ihr mehr über diese heute nur noch wenig bekannte Motorradmarke erfahren. Wer mehr über den Autor dieser Seite erfahren will, klickt hier. |
Es gab eine Zeit, als für die Mehrzahl der Menschen in diesem Lande motorisierte Fortbewegung Luxus war. Die Allerwenigsten konnten sich in den Jahren des Wiederaufbaus nach dem 2. Weltkrieg ein Auto leisten. Wer fleißig war und etwas Glück hatte, der konnte sich den Traum der Freiheit auf Rädern in Form eines Motorrades erfüllen. Aus dieser Zeit stammen die Rabeneick-Motorräder der 50er Jahre. Sie wurden in Brackwede/Westfalen gebaut.
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Die Modellpalette der Firma Rabeneick reichte vom Moped mit 33 ccm bis zur anspruchsvollen Sportmaschine mit 500ccm 4-Takt-Boxermotor von Universal in der Schweiz.
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Hier sehen wir eine Rabeneick LS 175, ca. 1954. Sie hatte einen Einzylinder-Zweitaktmotor von F&S mit 9,5 PS und war bis auf kleine Ausstattungsdetails mit den Modellen GD150/GD175 identisch. |
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Hier sehen wir einen Prototypen der Rabeneick Opti 250, ca. 1955. Sie hatte einen sehr modernen Einzylinder-Viertaktmotor mit 15 PS, der von der Firma Opti entwickelt worden war.
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Das Bild links zeigt die größte Rabeneick-Maschine der 50er Jahre, die SM 500. Sie war als Touren-Sportmaschine konzipiert und mit einem 500ccm 4-Takt-Boxermotor des Schweizer Motorenherstellers Universal ausgerüstet. |
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Technische Daten |
Reparaturtips |